Für eine Zeitenwende in der Wirtschaft
Als Stimme der Wirtschaft setzen sich Peter Adrian und Helena Melnikov – Präsident und Hauptgeschäftsführerin der DIHK – in Berlin und Brüssel entschlossen für bessere Rahmenbedingungen ein. Denn Deutschlands Unternehmen stehen unter Druck: wachsende Bürokratie, endlose Planungsverfahren und steigende Kosten bremsen sie täglich aus. Wir zeigen konkret auf, wo und wie der Wirtschaftsstandort blockiert wird – und liefern praxisnahe Lösungen, die wirklich etwas verändern. Unser Ziel: Unternehmen entlasten, Wachstum ermöglichen und Wohlstand sichern. Für weniger Bürokratie, mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine starke Wirtschaft.
Die Resolution
In einem Grundsatzbeschluss mit der Überschrift "#GemeinsamBesseresSchaffen – jetzt!" hat die IHK-Organisation bei ihrer Vollversammlung am 16. November 2023 die Problemlage beschrieben und zehn Punkte formuliert, die eine Zeitenwende der deutschen Wirtschafts- und Standortpolitik einläuten sollen. Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend in eine Schieflage. Einige Branchen haben sogar mit krisenhaften Entwicklungen zu kämpfen. Dabei werden strukturelle Herausforderungen aktuell durch schlechte konjunkturelle Vorgaben verstärkt.
Wachsende Bürokratie, lange Planungsverfahren oder fehlende Digitalisierung bremsen die deutsche Wirtschaft jeden Tag aufs Neue. Die DIHK benennt in einer neuen Social-Media-Kampagne die aktuellen Probleme – und zeigt Lösungsvorschläge auf. Die Motive werden über LinkedIn und Instagram ausgespielt und teils auch als Postkarte gedruckt. Sie beruhen auf dem Grundsatzbeschluss "#GemeinsamBesseresSchaffen – jetzt!", in dem die IHK-Organisation bei ihrer Vollversammlung Ende 2023 zehn konkrete Forderungen für eine neue Wirtschafts- und Standortpolitik formuliert hatte. Zu den Themen, die in der Kampagne aufgegriffen werden, zählen beispielsweise das schleppende Tempo bei Infrastrukturvorhaben, die ausufernde Bürokratie, die schlechte Planbarkeit von (Energie-)Kosten oder auch die Hürden bei der Zuwanderung internationaler Fachkräfte.